Wozu 歌詞
Wozu - Michael Holm
Written by:Michael Holm/Dieter Brink
Er war ohne arbeit und ohne geld
Da bot sich die chance an
Für ein ölprojekt in der baringsee
Suchten sie den starken mann
Ja sein herz war schwer
Als er ihr gestand ich mus jetz für lange fort
Da spricht sie es aus
Und er spürt genau ihren schmerz in jedem wort
Wozu brauch ich meine augen
Wenn ich dich doch nicht mehr sehen kann
Wozu brauch ich meine träume
Lieg ich nachts nicht mehr in deinem arm
Wozu brauch ich meine hände
Kann ich dich nicht fühlen nie mehr berühren
Wozu brauch ich meine lippen
Wenn du mich doch nicht küst
Und die welt still still bei dir
Für uns das ende ist
Und er ging von ihr den er brachte das gefühl
Ein mann zu sein
Der job war gut doch es quälte ihn
Die sehnsucht nach daheim
Er lies stürme und eismeer hinter sich
Stand endlich vor ihrer tür
Ganz sanft nahm er sie in seinen arm
Und sagte das wort zu ihr
Wozu brauch ich meine augen
Wenn ich dich doch nicht mehr sehen kann
Wozu brauch ich meine träume
Liegst du nachts nicht mehr in deinem arm
Wozu brauch ich meine hände
Kann ich dich nicht fühlen nie mehr berühren
Wozu brauch ich dieses leben
Wenn es ohne liebe ist
Denn es zählt nur eins für mich
Das du wieder bei mir bist
Wozu brauch ich meine hände
Kann ich dich nicht fühlen nie mehr berühren
Wozu brauch ich dieses leben
Wenn es ohne liebe ist
Denn es zählt nur eins für mich
Das du wieder bei mir bist
Wozu brauch ich meine augen
Wenn ich dich doch nicht mehr sehen kann
Wozu brauch ich meine träume
Lieg ich nachts nicht mehr in deinem arm
Wozu brauch ich meine hände