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Wozu

Michael Holm2013年10月4日

Wozu 歌詞

Wozu - Michael Holm

Written by:Michael Holm/Dieter Brink

Er war ohne arbeit und ohne geld

Da bot sich die chance an

Für ein ölprojekt in der baringsee

Suchten sie den starken mann

 

Ja sein herz war schwer

Als er ihr gestand ich mus jetz für lange fort

Da spricht sie es aus

Und er spürt genau ihren schmerz in jedem wort

 

Wozu brauch ich meine augen

Wenn ich dich doch nicht mehr sehen kann

 

Wozu brauch ich meine träume

Lieg ich nachts nicht mehr in deinem arm

 

Wozu brauch ich meine hände

Kann ich dich nicht fühlen nie mehr berühren

Wozu brauch ich meine lippen

Wenn du mich doch nicht küst

Und die welt still still bei dir

Für uns das ende ist

 

Und er ging von ihr den er brachte das gefühl

Ein mann zu sein

Der job war gut doch es quälte ihn

Die sehnsucht nach daheim

Er lies stürme und eismeer hinter sich

Stand endlich vor ihrer tür

 

Ganz sanft nahm er sie in seinen arm

Und sagte das wort zu ihr

 

Wozu brauch ich meine augen

Wenn ich dich doch nicht mehr sehen kann

Wozu brauch ich meine träume

Liegst du nachts nicht mehr in deinem arm

 

Wozu brauch ich meine hände

Kann ich dich nicht fühlen nie mehr berühren

Wozu brauch ich dieses leben

Wenn es ohne liebe ist

 

Denn es zählt nur eins für mich

Das du wieder bei mir bist

 

Wozu brauch ich meine hände

Kann ich dich nicht fühlen nie mehr berühren

Wozu brauch ich dieses leben

Wenn es ohne liebe ist

Denn es zählt nur eins für mich

Das du wieder bei mir bist

 

Wozu brauch ich meine augen

Wenn ich dich doch nicht mehr sehen kann

 

Wozu brauch ich meine träume

Lieg ich nachts nicht mehr in deinem arm

 

 

Wozu brauch ich meine hände